{"id":2181,"date":"2023-01-17T14:19:42","date_gmt":"2023-01-17T14:19:42","guid":{"rendered":"https:\/\/qvhh.ch\/?p=2181"},"modified":"2023-01-17T14:40:35","modified_gmt":"2023-01-17T14:40:35","slug":"vereinsgeschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/qvhh.ch\/index.php\/2023\/01\/17\/vereinsgeschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte des Quartiers"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Geschichtlicher Abrsiss<\/h1>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Geschichtliche Ausschnitte&nbsp;\u00fcber das Quartier H\u00e4feler und Hertenstein&nbsp;aus der<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><em>Literatur \u201eObersiggenthal Geschichte der Gemeinde\u201c<br>(Walter Drack \/ Alfred L\u00fcthi), Baden-Verlag 1994<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>S. 95 ff Das mittelalterliche Bev\u00f6lkerungsmaximum<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Der eigentliche Siedlungsausbau im Siggental d\u00fcrfte vielerorts im 12. und 13. Jahrhundert eingesetzt haben. Orts- und Burgnamen mit den Endungen auf \u2013stein und \u2013berg entstanden in grosser Zahl. In der Pfarrei Kirchdorf trifft dies f\u00fcr den Hertenstein zu. Dieser letztere Weiler lag am alten Weg von der F\u00e4hre zu Ennetbaden nach Zurzach. Die alte Verkehrsbeziehung wird noch auf einem Stich aus dem fr\u00fcheren 19. Jahrhundert dokumentiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Um das Jahr 1300 wurde in unserer Gegend die f\u00fcr das Mittelalter h\u00f6chste Einwohnerzahl erreicht. Sie l\u00e4sst sich mit Hilfe des Habsburger Urbars und anderer Quellen einigermassen feststellen. &#8230;Die extrem hoch gelegene Rodungssiedlung L\u00fctzelhard ob Hertenstein z\u00e4hlte in ihrer st\u00e4rksten Besiedlungsphase mehr als 23 Schupposen, die eine Einwohnerzahl von 120 Leuten vermuten lassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>S. 103 Besitz des Klosters St. Blasien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">\u2026 In Nussbaumen, das in der Fr\u00fchzeit nur den Siedlungsbereich von Obernussbaumen umfasste, besass St. Blasien eine Hube (grosse mittelalterliche Hofeinheit, ca. 16 bis 20 ha umfassend) mit einer Gerichtsst\u00e4tte. Dieser Bereich l\u00e4sst sich noch durch den Flurnamen Hueb lokalisieren. Zudem geh\u00f6rten dem Kloster noch einige weitere Bauerng\u00fcter. Im Rebbauerdorf Rieden, das aus wenigen H\u00f6fen bestand, besass das Kloster die niedere Gerichtsbarkeit. Dies war auch in den Rodlungssiedlungen Hertenstein-L\u00fctzelhard, Ebnehof und Tromsberg der Fall. \u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>S. 140 ff Hertenstein und Ebnehof<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Im Bereich der Grundherrschaft Nussbaumen, zu der auch Rieden geh\u00f6rte, setzte der Rodungsausbau in der zweiten H\u00e4lfte des 12. Jahrhunderts mit besonderer Kraft ein, erfasste er doch das ausgedehnte, hochgelegene Gebiet vom Hertenstein bis zur Ebene. Das Zentrum der Rodungszone war der Hof Hertenstein. Insgesamt waren es rund 24 Bauerng\u00fcter, die hier geschaffen wurden. Sie waren jedoch schon um 1300 zum Teil wieder verlassen, wie wir dem Habsburger Urbar von 1305 entnehmen k\u00f6nnen. Die grundherrschaftliche Gerichtsst\u00e4tte L\u00fctzelhard befand sich auf dem Hertenstein. Durch den Schrumpfungsprozess der Bev\u00f6lkerung im sp\u00e4teren Mittelalter erfolgte die W\u00fcstlegung einen grossen Teiles der klimatisch exponierten Hochlagen, so dass nur zwei Siedlungskerne \u00fcbrig blieben, denen wir uns nun zuwenden wollen.<br>Die Bedeutung der klimatischen Verh\u00e4ltnisse f\u00fcr diese extreme Lage auf rund 600 Meter \u00fcber Meer zeigt sich darin, dass um 1300 auf der Ebne Reben angepflanzt wurden. Wir erfahren dies aus einem Streitfall um den Weinzehnt aus dem Jahre 1319. Der Hof auf der Ebne, der noch mehrere kleine Bauerh\u00f6fe umfasste, war w\u00e4hrend Jahrhunderten besiedelt und wechselte h\u00e4ufig den Besitzer.<br>Eindr\u00fccklich hat sich die Erinnerung an die hochmittelralterliche Siedlungslandschaft in der Volks\u00fcberlieferung erhalten, die hartn\u00e4ckig behauptete, auf der Ebne habe sich fr\u00fcher einmal eine Stadt befunden.<br>Von den mitteralterlichen Bewohnern lesen wir aus dem Jahr 1460, dass Hensli L\u00fcti und anderen einen Roggenzins zu leisten hatten.<br>Dann erfahren wir \u00fcber 200 Jahre nichts mehr von der Ebne. Da es sich um die Zeit des sp\u00e4tmittelalterlichen Bev\u00f6lkerungstiefs handelt, d\u00fcrfen wir vermuten, dass der Hof zeitweise kaum mehr besiedelt war. Mit der Zunahme der Bev\u00f6lkerung im 17. Jahrhundert \u00e4nderte sich jedoch sein Stellenwert. In der zweiten H\u00e4lfte dieses Jahrhunderts finden wir ihn in den Urkunden wieder erw\u00e4hnt.<br>Am 5. August 1667 wurde ein Schiedsspruch zwischen den Besitzern des Hofes Ebne oder Oberlinden einerseits und den Gemeinden Kirchdorf, Nussbaumen, Rieden samt Freienwil anderseits wegen der Errichtung eines Hages gef\u00e4llt. Ausdr\u00fccklich wurde darauf hingewiesen, dass es sich beim Hofe Ebne um einen Steckhof, ein umz\u00e4untes Sondergut, handle. Bei dem Streit ging es vor allem um ein Wegrecht der Siggentaler D\u00f6rfer nach Freienwil. Man bef\u00fcrchtete, dass es durch die Errichtung einen Zauns beeintr\u00e4chtigt w\u00fcrde.<br>Es f\u00e4llt auf, dass der Begriff Gemeinde hier, wie of in den Dokumenten vor 1800, die landwirtschaftlich organisierte Dorfschaft und nicht die (politische) Gesamtgemeinde bedeutet. Meist wird jedoch f\u00fcr diese eingeschr\u00e4nkte Bedeutung der Begriff Dorf verwendet.<br>Als 1691 der Ebnehof unter der Bezeichnung \u201edie ganze Ebne\u201c verkauft wurde, umfasste er \u00fcber 100 Juchart Land, das zeitweise bebaut wurde, n\u00e4mlich 9 Tauwen Matten sowie 100 Juchart Holz.<br>Das Ackerland des Hofes wurde in folgende drei Zelgen gegliedert:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Feldzelg 28 Juchart<\/li>\n\n\n\n<li>Zelg beim Haus 10 Jucharten (zu jener Zeit war nur ein bewohntes Haus vorhanden) <\/li>\n\n\n\n<li>\u00c4ussere Zelg 16 Jucharten und schliesslich <\/li>\n\n\n\n<li>Oberlinden 16 \u00bd Jucharten<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">1753 wurden die Ebnehof-G\u00fcter folgendermassen umschrieben: Jakob und Josef Meier, des Vogts Martins, entrichten den Zins j\u00e4hrlich als Trager ab dem ganzen Ebnehof, der oben an die Freienwiler G\u00fcter st\u00f6sst, die Langacker genannt werden, sonst auf allen Seiten an den Hochwald, an den Brenni-Hochwald und den H\u00e4feler Hau.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Erst mit dem R\u00fcckgang der Einwohner im hochgelegenen Bereich von L\u00fctzelhard-Ebne kristallisierte sich der gundherrschaftliche Hof Hertenstein heraus. Seit dem 14. Jahrhundert tritt er als sanblasianischer Lehenhof in den Urkunden auf.<br>Auffallend ist, das trotz der Randlage im sanblasianischen Gebiet des Siggentales diese dritte Gerichtsst\u00e4tte, L\u00fctzelhard auf dem Hertenstein, eine zentrale Rolle spielte, vor allem in dem Sinne, dass die niedergerichtlichen Satzungen nach der Dingst\u00e4tte L\u00fctzelhard benannt wurden.<br>Seit 1456 besitzt eine Familie Wydemeier (Wiedemeier) Land auf dem Hertenstein. \u00dcber Jahrzehnte wird Wiedemeier als Inhaber von zinspflichtigem Land erw\u00e4hnt. Um diese Zeit waren mehrere Bauern auf Hertenstein ans\u00e4ssig. Im 18 Jahrhundert nahm die Anzahl der H\u00f6fe zu. 1778 bestand der Weiler aus 5 H\u00e4usern, in einem befanden sich zwei Haushalte unter dem gleichen First. \u00dcber l\u00e4ngere Zeit waren es die Familiennamen Wiedemeier und Widmer, die mit dem Hof Hertenstein verbunden waren. Vier von ihnen geh\u00f6rten zu den mittleren Bauern. Einer wird als Pfeifer bezeichnet, w\u00e4hrend einer als Kleinbauer eingestuft werden muss. Im 19. Jahrhundert nahm die Zahl der H\u00e4user kaum zu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Gem\u00e4ss Siggentaler Berein von 1753 umfasste der Hof Hertenstein folgende Bauerh\u00f6fe:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Franz Bernhard Widmer besitzt \u00bd Haus und Scheune, ohne Speicher<\/li>\n\n\n\n<li>Johann Wiedemeiers Erben \u00bd Haus<\/li>\n\n\n\n<li>Beat Widmer 1 Haus<\/li>\n\n\n\n<li>Heinrich Widmer 1 Haus<\/li>\n\n\n\n<li>Jakob Widmer 1 Haus<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Insgesamt waren f\u00fcnf Familien in 4 H\u00e4usern wohnhaft. Gesch\u00e4tzt wurde der Hofkomplex Hertenstein auf 3965 Gulden.<br>Das Kulturland, Baumg\u00e4rten, das Ackerland der drei Zelgen sowie das Mattland umfassten ca. 105 Jucharten, also 30 Hektaren. Dies war nur wenig mehr als eine grosse mittelalterliche Hube.<br>Das gr\u00f6sste Bauergut innerhalb des Hofes Hertenstein d\u00fcrfte dasjenige Heini Widmers gewesen sein, der 1789 Konkurs anmelden musste. Er erkl\u00e4rte sich gegen\u00fcber seinen Kreditoren als insolvent. Die vorgenommene Gant-Schatzung zeigte, dass Widmer trotz seines umfangreichen Landbesitzes den Betrieb nicht erfolgreich f\u00fchrte. Zu seinem Hofe geh\u00f6rten:<br>Immobilien: Haus und Baumg\u00e4rtli sowie ein Viertel es oberen Hauses<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Baumgarten 1 Juchart<\/li>\n\n\n\n<li>Reben 3 Juchart<\/li>\n\n\n\n<li>Matten 7 Juchart<\/li>\n\n\n\n<li>Ackerland 23 Juchart<\/li>\n\n\n\n<li>Holz und Feld 10 Juchart<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>S. 142 H\u00e4feler<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Der Weiler H\u00e4feler tritt erst seit der Mitte des 17. Jahrhunderts in den Quellen auf. Gr\u00f6ssere Bauernh\u00f6fe waren hier keine vorhanden; nach der Z\u00e4hlung von 1778 wohnten in den f\u00fcnf H\u00e4usern sechs Familien, die ihren Lebensunterhalt vor allem als Handwerker oder Tagl\u00f6hner verdienten.<br>Die soziale Struktur war folgende:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Maurer, 0,6 Juch. Land, kleiner landwirtschaftlicher Erwerb, 1 Kuh<\/li>\n\n\n\n<li>Zimmermann, 7,3 Juch. Land, 1 Kuh und 1 Kalb<\/li>\n\n\n\n<li>Maurer, 2,8 Juch. Land, kein Vieh<\/li>\n\n\n\n<li>K\u00fcfer, 1,4 Juch. Land, kein Hornvieh, 2 Ziegen<\/li>\n\n\n\n<li>Maurer, 0,3 Juch. Land, kein Hornvieh, 2 Ziegen<\/li>\n\n\n\n<li>Tagl\u00f6hner, 5,6 Juch. Land, 1 Kuh und 1 Schaf<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die durchschnittliche Zahl der Familienmitglieder lag etwas \u00fcber sechs Pesonen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Ein paar historische Bilder<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/qvhh.ch\/wp-content\/uploads\/FotoUm1918.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2036\" height=\"1450\" data-id=\"45\" src=\"https:\/\/qvhh.ch\/wp-content\/uploads\/FotoUm1918.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-45\" srcset=\"https:\/\/qvhh.ch\/wp-content\/uploads\/FotoUm1918.jpg 2036w, https:\/\/qvhh.ch\/wp-content\/uploads\/FotoUm1918-600x427.jpg 600w, https:\/\/qvhh.ch\/wp-content\/uploads\/FotoUm1918-1280x912.jpg 1280w, https:\/\/qvhh.ch\/wp-content\/uploads\/FotoUm1918-768x547.jpg 768w, 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